Es gibt Restaurants, die man besucht, weil sie neu sind. Und es gibt Restaurants, die man besucht, weil man verstehen möchte, was hinter der Idee steckt. Das Bundesbüdchen gehört für mich klar zur zweiten Kategorie. Mitten im Berliner Regierungsviertel steht ein nierenförmiger Tresen, der eigentlich gar nicht hierhergehört. Seine Geschichte beginnt nicht in Berlin, sondern in Bonn. Dort war das Bundesbüdchen jahrzehntelang Kiosk, Treffpunkt, Zwischenstation für Politiker, Beamte und Journalisten. Kein glamouröser Ort, sondern einer mit Alltagsbedeutung. Zeitung holen, Brötchen kaufen, ein kurzer Austausch zwischen Terminen.
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Berlin hat viele Restaurants. Aber nur wenige, die sich anfühlen wie ein Abend in einer anderen Welt. THE CORAL in Charlottenburg ist genau so ein Ort – irgendwo zwischen Unterwasser-Traum, Design-Statement und lebendigem Social Spot. Wer es das erste Mal besucht, merkt schnell: Hier geht es nicht nur ums Essen. Es geht ums Zusammensein. Um Atmosphäre. Um dieses Gefühl, etwas Besonderes entdeckt zu haben, das sich nicht sofort in den Vordergrund drängt.
