Köche sind derzeit Mangelware. Immer mehr Gastronomen haben sich für einen Weg raus aus dem Gastgewerbe entschieden. Eine Trendwende ist nicht in Sicht. Somit gilt die Gattung Koch als aussterbende Art, die dringend geschützt werden muss. Gründe für den Weggang sind neben dem schlechten Gehalt auch noch 10 weitere Gründe, die praktisch jeden Koch auf die Palme treiben. Welche genau das sind, habe ich Euch einmal aufgelistet. Here we go!
Das Berufsbild des Kochs hat sich in den letzten Jahrzehnten enorm weiterentwickelt. Das Internet hat faktisch zu einer Renaissance des Kochberufs geführt und viel Umschwung mit sich gebracht. Damit ich auf dem Stand bleibe, ist es für mich wichtiger denn je, mich weiterzubilden - in jedem Alter. Vorbei die Zeiten, in denen es reichte, Experte nur auf einem Gebiet zu sein und man einen einzigen Beruf bis zum Rentnerdasein ausübte. Der Arbeitsmarkt und vor allen Dingen die Marktwirtschaft fragt nach flexiblen Mitarbeitern.
Ein halbes Jahr Ausbildung on top - das ist das einzige Angebot, welches die IHK für die Auszubildenden Köche macht, mehr nicht. Ist das ausreichend? Ganz sicher nicht! Eine bundeseinheitliche Regelung gibt es nicht. Die Ausbildung ist wieder mal Ländersache. Hier und da gibt es die dringend benötigten Nachhilfeprogramme, denn eine Ausbildung hat in den letzten 16 Monaten praktisch kaum stattgefunden. Die Theorie als auch Praxis wurde vielerorts coronabedingt einfach nicht vermittelt. Doch auf Seiten der IHK gibt man sich recht fantasielos, was das mögliche Angebot betrifft, um den auslernenden Azubis eine Perspektive zu vermitteln. Ein Weckruf an die IHK.
Das neue Ding nennt sich Clubhouse. Es wird großflächig ausgerollt. Was zu Beginn noch recht unorganisiert war und nur einem speziellen Publikum zugänglich gemacht wurde, geht nun in die Offensive. Durch die Möglichkeit mehr und mehr der Freunde einladen zu können, ist es nun nicht mehr all zu exklusiv. Die Mitgliedschaft ist in greifbare Nähe gerückt. In der hiesigen Presse ist die Reaktion teilweise typisch deutsch und voller Vorbehalt geprägt. Das hat mehrere Gründe. Wer sich dem Medium öffnet, wird sich zu Beginn erst zurechtfinden müssen. Warum der Aufwand sich dennoch lohnt und meiner Meinung nach viel Musik in dieser App steckt, lies du hier.
