Letzte Woche stellten wir hier Denis Feix vor. Heute begeistert er uns mit einem Gang in unserer Reihe "Signature Dish". Diese Serie ist den immer öfter vorkommenden Materialschlachten auf den Tellern geschuldet. Mehr und mehr werden Produkte auf vielfache Art und Weise auf dem Porzellan durch dekliniert, so dass es immer schwieriger geworden ist, den Überblick zu bewahren.
Diese Ausgabe der „Signature Dish“- Reihe widmen wir einem wichtigen internationalen Wettbewerb. Es geht um den „Bocuse d`Or“, dessen Finale im Januar 2015 in Lyon stattfinden wird. Für jedes Finale muss es auch einen anständigen Vorentscheid geben. Dieser fand dieses Jahr Anfang Mai in Stockholm statt. Zu diesem Kräftemessen wurden 20 Teilnehmer von einer hochkarätigen Fachjury begutachtet.
Berlin entwickelt sich mehr und mehr zum kulinarischen Zentrum Deutschlands. Viele jährliche Events finden hier statt. Da wären die "Eat Berlin", die "Next Organic"- Messe auf dem ehemaligen Flugplatzgelände Tempelhof, die altbekannte "Grüne Woche" und nicht zu vergessen auch die sich hoffentlich mehr und mehr etablierenden Genusstage der "Berlin Food Week", welche dieses Jahr Anfang Oktober stattfinden wird.Längst etabliert hingegen hat sich der CookTank der Sternefresser.
Für mich war der gestrige Tag geprägt von einem weiteren Tiefpunkt, welcher nicht unerwartet kam, aber dann doch überraschte. Um das alles zu verstehen, bin ich gezwungen sehr weit auszuholen, was jedoch eigentlich nicht meine ursprüngliche Intention war. Es geht um das Thema "Jeden Tag ein Buch".
Es wird wieder Zeit für eine der Rubriken, welche seit einiger Zeit geruht hatte. Doch heute lassen wir sie wieder auferstehen und stellen einen weiteren Teller aus der Reihe der „Signature Dishes“ vor. Die Herkunft dieses Gerichts ist im Ruhrgebiet zu finden. Genauer gesagt in Kettwig, welches in Essen liegt. Dort findet man das Hotel …
Schon seit längerem verfolge ich die Online- Präsenz der Chefsteps- Seiten, die dem Namen nach anscheinend an professionelle Köche gerichtet ist, eignet sich meiner Meinung nach auch sehr gut für den heimischen Herdgenossen. Die Rezepte sind nämlich nicht allzu schwer, verblüffen aber trotzdem immer wieder aufs Neue.
Ihr habt sicherlich bemerkt, dass ich auf der Berliner Speisemeisterei meine Beitragszahl etwas reduziert habe. Das liegt mitunter daran, dass ich derzeit parallel an einem weiteren Projekt arbeite. Es sind die Seiten der sternekocher, welche ein Sammelsurium der deutschsprachigen Blogosphäre sein sollen.
Heute startet ein Projekt, welches uns (Heike, Wolfgang und mir) sehr am Herzen liegt. Mit den Seiten der sternekocher (Dank geht für die Domain nochmals an Chef Hansen) soll für alle angehenden aber auch etablierten Blogger im deutschsprachigen Raum ein Podium entstehen, der den offenen Austausch untereinander fördert und die Vielfalt der Blogs wiederspiegelt.
