So einige Länder auf dieser Welt machen es Deutschland recht deutlich vor, wie man den Umgang mit den dort angesagten Chefs möglichst mit großer Reichweite vorantreibt, um so eine neue Anschauung der Werte zu vermitteln. Allen voran Dänemark mit seiner hießigen Foodkultur in Kopenhagen, die sich vor allen Dingen über René Redzepi definiert. Oder eben auch Australien, wo Chefs wie Peter Gilmore oder Ben Shewry es verstehen, ihre Philosophy in die weite Welt zu kommunizieren. Kann es so etwas auch in Berlin geben? Diese Frage stellen sich derzeit Spitzenköche, Gastronomen, Journalisten und Blogger in der ersten Edition des Terroir Berlin.
Diese Woche gab es einen denkwürdigen Tag. An diesem Montag trafen die zehn ausgesuchten Talente des "S. Pellegrino Young Chef Award - Local Competiton" aus Deutschland und Österreich zusammen, um in einem Kochwettstreit zu ermitteln, wer von ihnen nächstes Jahr nach Mailand fahren darf. Ich war für Euch natürlich mit von der Partie und durfte mir das regen Treiben hinter den Kulissen anschauen.
Paul Ivic ist kein normaler Koch. Er hat es als erster geschafft, in Wien mit einer rein vegetarischen Küche einen Michelin Stern zu erkochen. Das Restaurant Tian in Wien bietet
Dieser Artikel beinhaltet Werbung! · Mehr Information! Für die regelmäßige Speisekartenerstellung gilt es, sich immer wieder aufs Neue zu besinnen und die gegenwärtigen Gedanken im Kopf zu bündeln. Diese sind
Der Koch ist ein recht wettkampflustiges Wesen. Es gibt viele unterschiedliche Wettbewerbe und -kämpfe, die es Köchen in den unterschiedlichsten Jahrgängen ermöglichen, sich mit anderen Gleichgesinnten zu messen. So ist nun vor kurzem der S. Pellegrino Young Chefs Award 2018 gestartet. Hier können sich internationale Youngsters der kulinarischen Art ab sofort bewerben.
Berlin ist stets dafür bekannt, dass die ersten beiden Monate im Jahr eher schleppend verlaufen. Die Gäste drängen noch nicht so offensiv in die Gaststätten. Man ist als Betreiber einer Lokalität mit der Absicht, Gewinn zu erzielen, stets bemüht seinen Gästen Neues aufzutischen. Das geschieht bei dem einen mehr bei dem anderen weniger radikal. Bei Daniel Achilles ist es Letzteres.
Berlin lebt von einer sich stets und ständig erneuernden Gastronomiekultur. Das habe ich in den letzten Blogbeiträgen immer wieder feststellen dürfen. Mit dem Restaurant Benedict, folgt nun ein weiteres diesem Trend und stellt mit einem Frühstückskonzept rund um die Uhr die Berliner Szene ein wenig auf den Kopf.
Wer hier zum Essen einkehrt, bekommt einen Japanisch-Sprachkurs für Einsteiger frei Haus. „Herzlich Willkommen“ heißt dieser Ausspruch und dieser wird fast schon Mantra-artig bei der Einkehr von neuen Gästen wiederholt. Ich möchte fast schon meinen, den einen oder anderen Gast beim lauthalsen Gruß erwischt zu haben. Aber das ist nicht das einzige, welches das neue Stick´n´Sushi von den etablierten Sushiläden unterscheidet.
