Der erste Tag in der Küche des Restaurant Astrid y Gastón ist endlich gekommen. Nach der morgendlichen Stärkung im Hotel machten wir uns zum Treffpunkt. Wir wurden von der Security empfangen, die uns dann sogleich zur Reservierungsabteilung des Hauses brachte. Dort wird neben den Gästeanfragen alles organisatorische geregelt. So auch die Aufnahme neuer Mitarbeiter, wie es Falko hier für drei ganze Tage sein wird.
Für die meisten Köche ist es gerade in den jungen Jahren ein absolutes Muss, das Kochen bei möglichst vielen verschiedenen Meistern ihres Fachs kennenzulernen. Dabei werden oft ziemlich weite Wege in Kauf genommen. Nach diesen Pilgerjahren steht diesen Youngsters dann Tür und Tor offen, da sie sich so einen ganz eigenen und individuellen Wissensschatz aufgebaut haben. Für Falko Weiß galt es in der vergangenen Woche auf einem Kurztrip nach Lima in Peru genau diese Erfahrung zu sammeln. S. Pellegrinos Aufbauteam schickte ihn genau dorthin, um möglichst viele Eindrücke und Inspirationen für das im Mai in Mailand stattfindende Finale der S.Pellegrino Young Chef Awards 2018 zu sammeln. Ich durfte ihn begleiten und muss sagen, dass ich schwer beeindruckt bin. Falko auf der Road to Milan ...
Sushi-Lieferdienste sind ja in Berlin so eine Sache. Die Stores, dessen Sushi man zu Hause gerne verzehren möchte, liegen bei mir jedenfalls nicht in Reichweite, so dass sie von vornherein nicht ausliefern. Und die Sushianbieter, welche bei mir in der Nähe ansässig sind, kann man eigentlich auch wieder vergessen. Was bleibt ist der eigene Gang zum Anbieter der Wahl und bei dem neuesten Angebot von SticksnSushi bin ich sogar bereit, ein wenig weiter zu fahren, denn es lohnt sich, und wie!
Vor einigen Wochen fragte mich Sebastian von couchFM, ob ich denn einmal Lust und Zeit für ein kleines Gespräch "unter vier Augen" hätte. Er betreibt als Student ein ein Projekt der Humboldt-Universität zu Berlin in Zusammenarbeit mit dem Medieninnovationszentrum Babelsberg (MIZ). Lust hatte ich sofort nur das ding mit der Zeit ist aktuell bei mir immer so eine Sache. Doch in der letzten Woche war es dann soweit.
Der Dezember steht vor der Tür und nun wird es wieder Zeit, das neue frei downloadbare Hintergrundbild kulinarischer Art zu präsentieren. Es ist ein Signature Dish von Hendrik Otto, der mit seiner Interpretation der Löberitzer Bäckerzwiebel sogar einen Geschmack aus seiner Kindheit auf den Teller projiziert. Wer sich diesen Augenschmaus auf den Monitor holen mag, lade einfach die Auflösung seiner Wahl herunter. Viel Spaß beim täglichen Bestaunen und habt noch eine gute Woche!
Berlin ist wirklich wunderbar. Selbst als eingefleischter Szenegänger, wird man immer wieder überrascht von einzigartigen Konzepten, welche nicht erst seit gestern bestehen und dennoch bisher unentdeckt blieben. Wenn ich mir überlege, wie bekannt doch das ORA eigentlich ist, frage ich mich, wie es sein kann, dass ich davon bisher nichts mitbekommen habe. Wie so oft kam ich durch eine Instagram-Impression von Heiko auf diesen Ort. Vermutlich sollte er lieber einen Blog über die hippsten Culinary Hotspots in Berlin schreiben oder besser noch, hier eine eigene Kolumne veröffentlichen."Heiko`s" Best" geht also in die nächste Runde.
Fast schon ein wenig spät aber für meine Begriffe gerade noch rechtzeitig. Ich sende Euch hier einen kleinen Teaser auf eines der Gerichte von Hendrik Otto. Viel zu schön, um
Das Hotel Adlon ist eine Institution für sich. Wer hier arbeitet, leistet einen anderen Service. Tradition verpflichtet eben. Wer also im ersten Stock des Hauses auftischt, der kocht mit einem anderen Anspruch mit einer anderen Einstellung, als man es für den Rest der Republik erwarten dürfte. Hendrik Otto ist seit 2010 der Küchenchef im Restaurant Lorenz Adlon Esszimmer und seitdem verantwortlich für die kulinarischen Geschicke des Hauses. Ich habe ihn im Rahmen meiner "Berlin Chef Stories" besucht und bin davon überzeugt, dass es nun doch endlich mit dem dritten Stern klappen muss.
