Mit J. Robuchon veröffentlichte letztes Jahr einer der bisher vier ernannten Jahrhundertköche sein „Großes Buch der Küche“. Dass man sein Werk nur so nennen sollte, wenn es denn auch im
Es ist wieder mal Zeit… Aprikosenzeit. Das ganze Jahr überlegt man gerade bei diesen Vertretern des Sommers (*Name wird aufgrund der diesjährigen nationalen Situation geändert. Vorschläge dafür können gerne eingereicht
Eine wunderbare Momentaufnahme seines Schaffens, wurde hier ja vor einigen Tagen vorgestellt. Johannes King läßt sich auch nicht lumpen, mir den Fragebogen zu beantworten. Man merkt an den Anworten sofort,
Der seit letztem Jahr mit dem zweiten Stern ausgezeichnete Koch Hans Horberth nimmt sich dem Thema an und stellt diese in seinem Sammelsurium „Kulinarische Kontraste“ vor.
Ein Projekt ganz besonderer Art halte ich derzeit in den Händen. Nicht mehr und nicht weniger als ein Kochbuch für Blinde zu schaffen, hieß das Vorhaben von der Münchner Buchverlegerin Justina Hoegerl. Dass dies kein leichtes Unterfangen sein wird, konnte sie sich aus ihrer bisher gemachten Erfahrung im Bereich der Kochbucherstellung vermutlich ausmalen.
Nach der Ausbildung zum Koch und einigen Stationen in Ettlingen und Wertheim, begann S. Steinheuer sein Engagement im elterlichen Betrieb, den er seit 1984 dann als Küchenchef anführte und ein Jahr später übernahm, umbaute und zu dem gestaltete, was es heute ausmacht.
Ein Kochbuch, dass die Leserschaft der ambitionierten und professionellen Köche spalten wird. Die einen kommen mit dem Stil nicht klar, den anderen ist die Art von Peter Maria Schnurr zu direkt..., aber bestimmt nicht langweilig. Was denkst Du?
Die erste Kochbuchrezension in der neuen Kategorie „Kochbuchkritik“, welcher ich mich hier nun regelmäßig widmen werde, legt die Messlatte für alle weiteren zu begutachteten Werke ziemlich hoch. Ohne zu viel vorweg nehmen zu wollen, ist dies für mich eines der besten Bücher was mir in letzter Zeit zwischen die Finger gekommen ist.